Tobias Küfner, Gitarrenunterricht Erlangen, Musikinstitut Taktstelle

Tobias Küfner- Gitarre/E-Gitarre

Ist Gitarrist und Sänger und liebt alle Arten von Akustik, und E-Gitarren. Außerdem ist er ein „Gitarrenliteratur-Nerd“ und geniesst es in Bücher und Fachzeitschriften zu schmökern um immer wieder neue spannende Inspirationen für sich und seine Schüler zu finden.

Er hat jahrelange Live-Erfahrung in unterschiedlichen Bands und als Solokünstler mit lateinamerikanischer Musik, Rock, Pop und Jazz.

Er hat einen Abschluss der Bundesakademie für musikalische Jugendbildung in Trossingen und einen M.A. (Magister Artium) in Theater, -und Medienwissenschaften/ Amerikanistik/ Anglistik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

Während und nach dem Studium war er an Theater- und Filmprojekten beteiligt. Außerdem betätigte er sich journalistisch, hat für regionale Fernseh- und Radiosender moderiert und Beiträge erstellt.

Für ihn ist sehr wichtig, das man als Musiker und Lehrer immer in Bewegung bleibt, denn so erhält man sich seine Neugier am Lehren und Lernen. Daher nimmt er seit vielen Jahren regelmäßig an Fortbildungen zu den Themen Unterrichtsmethodik und Didaktik, Übe-Methoden, Musikergesundheit, Spieltechnik, Stilistik u.a. teil.

Interview

Ich unterrichte seit 2007 an der Taktstelle.

So richtig ernsthaft habe ich erst mit 14 oder 15 Jahren begonnen Gitarre zu spielen. Ich lernte damals neue Freunde kennen, die bereits in einer Rock/Grunge/Punk-Coverband spielten und noch einen zweiten Gitarristen benötigten. Ich war sofort begeistert und hab mich so reingehängt, das ich bereits nach einigen Monaten mit der Band den ersten Song live performen durfte. Wir hießen „Kid Chaos“ und der Name war auch Programm 😉.

Mich fasziniert an der Gitarre, das sie so unglaublich vielseitig ist. Jede Musikrichtung erfordert wieder eine etwas andere Herangehensweise, ein neues Einfühlen in die Stilistik, eine neue Art und Weise der Berührung des Instruments. Es ist wie eine nie endende Entdeckungsreise auf der man immer wieder neue aufregende Begegnungen hat. Und obwohl ich nun schon seit so vielen Jahren Gitarre spiele entdecke ich immer noch neue spannende Facetten dieses Instruments.

Ich spiele in einem Jazz-Pop-Duo, wir heißen „JazzTonics“. Wir spielen Jazzstandards und covern Blues, Rock,- und Popsongs, wobei die Popsongs dann eben etwas „jazziger“ werden und die Jazzstücke etwas „poppiger“… 😉. Das macht vor allem Spaß, weil wir auch beim „Covern“ sehr kreativ mit den Songs umgehen können.

Ich spiele und singe auch solo auf Taufen, Hochzeiten und anderen Feiern, eine Mischung aus Instrumentalstücken, Rock/Pop, Jazz, und Latino-Pop, je nachdem was gewünscht ist. Ich singe auf spanisch, englisch und deutsch.

Eigentlich gibt es für mich fast in jeder Musikrichtung tolle Musik/ Musiker.

Ich habe viele Jahre in einer Latinoband (La Charanguita) traditionelle als auch moderne Stücke gespielt und liebe seitdem lateinamerikanische Musik, vor allem die kolumbianische Popmusik und Künstler wie Andres Cepeda, Carlos Vives, Cabas, und Lucas Arnau.

Ich höre gerne Jazz, Blues und Rock, manchmal deutsche und internationale Popmusik, ich stehe voll auf den HipHop der 90er und 00er Jahre, und ich finde die Funk&Soul Musik der 70er toll.

Früher habe ich auch viel Metal und Grunge gehört, mittlerweile bin ich aber etwas „softer“ geworden… 😉

Eigentlich nicht, ich entdecke immer wieder neue tolle Songs und Musik…

…Zwei sehr unterschiedliche Songs, die mich schon seit vielen Jahren begleiten und die mich zum Nachspielen und interpretieren inspiriert haben sind „Tengo ganas“ von Lucas Arnau und „Bad Things“ von Jace Everett.

Das Schöne an der (Akustik)Gitarre ist, das man sie fast überallhin mitnehmen kann. Man kann sich selbst oder andere beim Singen begleiten, Solos spielen, Lieder komponieren, in einer Band spielen oder einfach alleine auf dem Sofa klampfen.

Und: seit ich Gitarre spiele, ist Langeweile für mich ein Fremdwort. 😊 Ich finde, wenn man sich wirklich auf das  Gitarre spielen einlässt, hat man IMMER eine tolle, erfüllende und entspannende Beschäftigung.    

Ich unterrichte fast alle Musikrichtungen und orientiere mich auch sehr gerne an den Wünschen und dem Musikgeschmack meiner Schüler.

Hmm, allerdings…, was Klassik und Heavy Metal betrifft, da kann ich eher nicht so in die Tiefe gehen… 😉 , aber da gibt’s dann ja tolle Kollegen… 😊

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