Regina Heiß

Regina Heiß ist Sängerin und Gesangspädagogin. Seit 2020 unterrichtet sie an der Taktstelle Gesang mit dem Schwerpunkt Pop, Soul und Jazz.

Die Sängerin studiert bei Fola Dada und Silke Straub an der Hochschule für Musik Nürnberg Jazz-Gesang mit künstlerisch-pädagogischer Ausrichtung. Musikalisch wurde sie schon früh gefördert: zunächst mit Klavierunterricht, dann schnell mit klassischem Gesangsunterricht und Stimmbildung. 

Ihre positiv aufgeladene Persönlichkeit prägt ihren Unterrichtsstil genauso wie ihre über 15 Jahre lange Auftrittserfahrung. Neben der Erarbeitung von Songs, legt Regina im Gesangsunterricht besonderen Fokus auf die Stimmgesundheit und den natürlichen Stimmklang bzw. das ganz eigene Timbre ihrer Schüler*innen…. weil jede Stimme anders ist, aber das ist ja gerade das Schöne am Singen. 

https://www.reginaheiss.com 

Interview

Ich habe mit 12 Jahren mit klassischem Gesangsunterricht begonnen und habe dann als Teenie viel Musical gesungen und bei Musical- und Opernproduktionen am Schloss Hellenstein mitgespielt. Später hat es mich Richtung Jazz und Soul gezogen und ich bin seit über 10 Jahren in diesem Genre mit mehreren Band-Formationen unterwegs.

Beim Singen haben wir kein externes Instrument, sondern sind selbst das Instrument. Dadurch ist Singen immer eine körperliche und emotionale Sache. Als Sänger*innen können wir deshalb nicht nur andere Menschen ganz besonders mit unserer Musik berühren, sondern auch uns selbst. Singen macht nachweisbar glücklich! Singen kann aufheitern, heilen, therapieren und macht einfach mega Spaß.

Ja ich singe in mehreren Bands und Formationen. Am öftesten bin ich mit dem Bolandi Trio in und um München unterwegs und mit meinem Gitarristen Thomas Fischer in Nürnberg. Auf meinem Instagram-Profil kann man immer aktuelle Konzert-Termine erfahren: _r_e_g_y_

Ich liebe Soul und alles was damit zu tun hat: alte Klassiker von Aretha Franklin und Stevie Wonder höre ich genauso gern wie Neo Soul Songs von Jordan Rakei oder H.E.R.



Mmmh… das ist schwierig. Es gibt einfach zu viele.
Lieder, die ich zur Zeit oft höre sind „Georgia“ von Emily King oder „Eleanor Rigby“ von den Beatles.